Spuren im Sand
"Wohin führt mein Weg? Welche Ziele, Wünsche und Hoffnungen habe ich? Da sind auch Ängste und Sorgen, die mich begleichen."
Wir sind aber nicht allein auf unserem Weg. Wir werden begleitet.
Im Religionsunterricht haben sich die Schülerinnen und Schüler der 7. Klasse mit diesem Thema auseinandergesetzt und ihre Gedanken aufgeschrieben. Gemeinsam mit Studierenden der Uni Würzburg haben sie dann dieses Thema vertieft und es ist ein schöner Weg durch das Klassenzimmer entstanden, der bis zum Kreuz führt.
Passend zu dieser Gemeinschaftsaktion haben die Schülerinnen und Schüler den Text "Spuren im Sand" kennengelernt. Es lohnt sich, diesen einmal zu googlen und nachzulesen. Ein kurzer Text mit viel Ermutigung.
Berufsorientierung in der Klasse 7b
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Ein Tag in der Berufsorientierung mit vielen Stationen und vielen Themen. Es gab Stationen, an denen wir zu zweit arbeiten durften und welche, an denen wir alleine arbeiteten.
Friseur, Elektroniker, Pflasterbauer,... usw.
Man musste einiges beachten, ob z.B. die richtigen Werkzeuge da sind oder wie man diese bedient. Wir mussten zusammenstecken oder verschrauben und uns sehr konzentrieren. In den ausprobierten Berufen kann man viele Fehler machen, weswegen man im Beruf sehr Acht geben muss.
Unsere Tätigkeiten waren:
Rohre zusammenstecken oder verschrauben, Setzen von Volumenwicklern, Zurichten einer Elektroleitung, Hilfe geben beim An- und Auskleiden, eine Fußbank zusammenbauen, eine Pflasterfläche legen, Blutdruck messen, wiegen und messen.
Unsere 10 Stationen haben wir auf einem Laufzettel beschriftet. Dazu haben wir die Stationen eingetragen und eine Begründung aufschreiben, ob uns diese gefiel oder wir sie gewissenhaft durchlaufen haben.
Text: Melisa Bujupi
Zellen und Organellen
Die Klasse M9a hat im Rahmen des NT - Unterrichts Modelle von Zellen und deren Organellen hergestellt.
SCHÜLER- UND LEHRERSCHAFT DER MITTELSCHULE MEISTERTEN HERAUSFORDERUNGEN DER CORONA-PANDEMIE - SCHULLEITERIN IST STOLZ ÜBER DIE ERZIELTEN LEISTUNGEN
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Ganz im Zeichen der Corona-Pandemie stand die Entlassfeier an der Mittelschule Veitshöchheim. Wegen der strengen Hygieneauflagen musste sie geteilt werden. Zunächst wurden die Regelschüler der Klasse 9c und später die Schüler der beiden 10. Klassen verabschiedet. Auch die Grußworte von Bürgermeister Jürgen Götz und der Vertreter von Elternbeirat und Förderverein erfolgten nicht live, sondern wurden per Videoclip eingespielt (siehe nachstehende Links).
Eindrucksvolle Gemeinschaftsaktion der Verkehrswacht „Sicher zur Schule, sicher nach Hause“ an der Veitshöchheimer Grundschule
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Alle Jahre zu Schulbeginn appelliert allerorten die Verkehrswacht an alle Kraftfahrer: „Die Schule hat begonnen! Bitte nehmen Sie Rücksicht auf die Kinder“. Zu dem Motto „Sicher zur Schule, sicher nach Hause“ sucht sich die Verkehrswacht Würzburg seit Jahrzehnten alljährlich eine Schule im Landkreis aus, um im Beisein zahlreicher Ehrengäste aus Politik und Verwaltung bei einer öffentlichkeitswirksamen Veranstaltung die Wichtigkeit der Schulwegsicherung in das öffentliche Bewusstsein zu rücken.
Ausgewählt wurde dazu heuer, nach dem im Vorjahr die Veranstaltung wegen Corona ausgefallen war, die 300 Schüler zählende Veitshöchheimer Grundschule, denn diese hatte heuer nicht nur 83 ABC-Schützen in petto, sondern konnte auch mit preisgekrönten Filmbeiträgen zur Schulwegsicherheit aufwarten, die alle Redner begeisterten.
Brieffreundschaft gegen Einsamkeit
Veitshöchheimer Mittelschüler besuchen ihre Brieffreund/innen im Seniorenzentrum
Seit Januar 2021 findet ein reger Briefwechsel zwischen einigen Schüler/innen der Klasse 5a der Mittelschule Veitshöchheim und Bewohner/innen des Seniorenzentrums St. Hedwig in Veitshöchheim statt.
Da der Briefaustausch für die Dauer der Sommerferien pausiert, planten die Klassenlehrerin Julia Rammling und Förderlehrer-Anwärterin Alicia Fries in Kooperation mit dem Seniorenzentrum ein kleines Abschlusstreffen, bei dem sich die Brieffreund/innen nun endlich persönlich kennenlernen sollten! Die Fünftklässler/innen studierten Sprichwörter und Redensarten pantomimisch ein, um sie den Senior/innen am Montag, den 19.07.2021, unter Einhaltung der Hygieneschutzmaßnahmen vorzustellen. So wurde eine Schülerin beispielsweise „an der Nase herumgeführt.“ Die Bewohner/innen waren gerührt und begeistert, den motivierten Schüler/innen zuzusehen und deren Darbietungen zu erraten. Am Ende kullerte sogar die ein oder andere Träne über das Gesicht einer alten Dame.
Text: Alicia Fries
Fotos: Julia Rammling
STADT WÜRZBURG WARB AN DER MITTELSCHULE VEITSHÖCHHEIM UM AUSZUBILDENDE
MITTELSCHÜLER TROTZ PANDEMIE ERFOLGREICH IM PRAKTIKUM
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Theresia Öchsner, die bei der Service GmbH der Handwerkskammer für Unterfranken angestellte Übergangsmanagerin, kümmert sich an der Mittelschule Veitshöchheim mit Unterstützung des Fördervereins schon seit Dezember 2006 mit ihrer "KompetenzWERKSTATT" und dem Modell der „Vertieften Berufsorientierung" (=VBO) um den Übergang der Schüler in den Beruf (seit einigen Jahren auch für die Mittelschule Margetshöchheim).
So organisierte sie Mitte Juli zwei Informationsveranstaltungen zur Berufsorientierung in der Schule, in denen sich die Stadt Würzburg als Ausbildungsstelle vorstellte. Die Schüler der achten Klassen, so berichtet Theresia Öchsner waren gleichermaßen erstaunt, überrascht und erfreut über das kunterbunte Ausbildungsangebot der Stadt Würzburg nicht nur in Verwaltungsberufen, sondern auch in gewerblichen Berufen. Ein kleiner Film, der von aktuellen Auszubildenden gedreht wurde, fand bei den Schülern großen Anklang. Im Nachhinein war nicht selten von den Schülern zu hören: „Der Film über die vielen Berufe hat mir sehr gut gefallen. Ich finde es faszinierend, wie viele Berufe man bei der Stadt Würzburg lernen kann.“
VEITSHÖCHHEIMER MITTELSCHÜLER REINIGTEN MEERESMÜLL
Vier Stunden praktische Umwelterziehung pur bei einem Projekt mit dem "INSTITUT FÜR OZEANPLASTIK RECYCLING"
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Mit Feuereifer waren am Dienstagvormittag, zu Beginn der ersten Woche der Pfingstferien, zehn Schüler der Klasse M 8a der Mittelschule Veitshöchheim in ihrer Freizeit auf dem Schulhof dabei, zwei Kubikmeter Meeresmüll von Algen, Mikroorganismen und Salzen mit einem 1:1000 verdünnten, komplett von Gefahrenpiktogrammen freiem Reinigungsmittel abzubürsten
Den Meeresmüll, den hier die Klasslehrerin Franziska Reumann sortiert, hatten der Würzburger Unternehmensberater Peter Bales und der Zellinger Möbelhändler Herbert Hornung Mitte April auf Sylt gesammelt. Die beiden haben zusammen mit dem Steuerberater Balthasar Höhn, wie der BR und die Mainpost im Dezember 2020 groß berichtete (siehe nachstehende Links), das gemeinnützige Beratungsunternehmen "Institut für Ozeanplastik Recycling"´(IFOPR) gegründet, mit dem Ziel, die Ozeane nachhaltig von Plastikmüll zu befreien und den Wertschöpfungsketten wieder zuzuführen.